Charlottes Garten
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Modern, flexibel, urban: Lebensgefühl auf höchstem Niveau

Die städtebauliche Konzeption für Charlottes Garten wurde in enger Abstimmung mit der Stadtplanung Hannover und dem Amt für Denkmalschutz entwickelt. Das Ergebnis ist ein autofreies Quartier inmitten eines separaten grünen Karrees, umfasst von einer historischen Zaunanlage.

Konzeptionell besonders wichtig ist der Bau der Tiefgarage, die sich unter dem Quartier befindet. Direkt darüber liegt die grüne Oase, die Charlottes Garten ihren Namen verleiht. Eine parkähnliche Gartenanlage, in der die Gedanken zur Ruhe und die Ideen in Schwung kommen.

Umziehen und aufblühen

Die Margerite ist das perfekte Symbol für die lebendige Vergangenheit von Charlottes Garten. Sie steht sinnbildlich für Natürlichkeit und unverfälschtes Glück – und findet sich als liebevolles historisches Detail in den Treppenhaus­geländern und an der historischen Zaunanlage, die Charlottes Garten umschließt, wieder.

Architektur In Harmonie – Hier integriert sich die Moderne

Alt und Neu in perfekter Harmonie – hochwertig interpretiert und spannend realisiert –, das ist das städte­bauliche Konzept für Charlottes Garten.

Die drei- bis fünfstöckigen Neubauten werden im Zusammen­spiel mit den historischen Altbauten und dem eigenen Garten ein harmonisches Quartier bilden, das mit stilvoller, klassischer Architektursprache zu bestechen weiß.

Die Bebauung entlang der Haltenhoffstraße ist als geschlossener Gebäudekomplex konzipiert. Zwei weitere Neubauten werden freistehend auf der Westseite des Geländes entstehen und ein weiterer Neubau direkt am Herrenhäuser Kirchweg. Selbstverständlich haben alle Neubauten großzügige private Außenbereiche wie Terrassen, Balkone, Loggien oder Dachterrassen zu bieten. Die Erdgeschosswohnungen erhalten darüber hinaus noch private Gärten.

In puncto Stil lassen die Neubauten in Charlottes Garten nichts zu wünschen übrig. So ist die Fassadengestaltung der Neubauten auf die der Altbauten abgestimmt. Rötliche Klinkerriemchen und helle Gesimsbänder wechseln sich ab.

Eine neue Form von Erhabenheit

Das zu dem denkmalgeschützten Ensemble der ehe­maligen Landesfrauenklinik gehörende Kapellen­gebäude wird auf die historischen Grundzüge zurückgeführt und durch einen modernen Anbau – einen Turm mit Wohnfunktion – auf spektakuläre Art erweitert. Das Ergebnis ist eine wahrhaft außergewöhnliche Symbiose von Alt und Neu.

Besonders herausragend ist die großzügige loftartige Wohnung mit Galerieebene im ehemaligen Kapellen­gebäude, ergänzt durch eine Neubauerweiterung.

Ein echtes Kleinod sind die zwei lichtdurchfluteten Maisonettewohnungen mit individuellen Grundrissen und Aufzugsanbindung in jeder Etage.

Ein Quartier, das an Morgen denkt

Alle Wohnungen werden selbstverständlich barrierefrei erschlossen.

Durchdachte Details, hochwertige Materialien und eine zurückhaltende Architektursprache der Neubauten bringen die historischen Gebäude wirkungsvoll und stilsicher zu neuer Geltung.

Charlottes Garten ist vorbereitet auf nachhaltige E-Mobilität: Ein Teil der Tiefgaragen-Stellplätze kann auf Wunsch mit einer Ladestation ausgestattet werden.

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